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BENGIE

Ich bin der Professor Bengie, den Namen habe ich den zweibeinigen Mitgliedern zu verdanken, weil ich immer so wissend aussehe. Mein richtiger Name ist Bengie und als ein Doggen – Labrador-Mischling, bin ich mit Abstand der Größte in der Truppe. Alles begann in der Türkei, wo ich nicht unter optimalen Umständen aufgewachsen bin. Es hieß, ich litt an Staupe und Hirnblutungen, die mich in meinen geistigen Fähigkeiten einschränkten. Im Nachhinein konnten die Zweibeiner aus der Regenbogenresidenz eine direkte geistige Behinderung an mir nicht ausmachen.

Was unbestreitbar ist, sind meine Gelenkprobleme und Knickbeine. Das war auch der Grund, weshalb die Familie, die mich zunächst aus dem Ausland adoptiert hatte, mich wieder an die Regenbogenresidenz für Fellherzen e.V. zurückgab und darum bat, dass ich wieder aufgenommen werde.

Meine Essgewohnheiten waren auf Grund der Fehlernährung in meinem früheren Leben, wie auch bei unseren anderen Vierbeinern hier in der Residenz, sehr festgelegt und so wurde ich erst einmal ganz vorsichtig umgestellt und aufgepäppelt. Seitdem ich hier in der Regenbogenresidenz zu Hause bin, geht es mir sehr gut und trotz meiner deformierten Gelenke gehe ich gerne spazieren und bin erstaunlich agil, wenn ich erst mal aus der Hüfte komme.

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